Das Gedankenkarussel

Jeder von uns denkt ca. 80 000 Gedanken am Tag. Davon findet der Großteil auf der unbewussten Ebene statt, das heißt, wir merken es nicht. Diese Gedanken prägen aber das, was wir tun und auch unsere Stimmung: wenn wir also "schlecht drauf" sind und nur 3% der dazugehörigen Gedanken bewusst wahrnehmen......wie düster muss es dann in unserem Unterbewusstsein aussehen?

 

Bei solchen Gedanken wie: "heute klappt mal wieder gar nichts", "keiner mag mich", ich fühle mich so schlapp und nutzlos",...... müssen wir uns dann noch wundern, wenn unser ganzes Verhalten und Fühlen davon negativ beeinflusst wird? Das wir uns sozusagen in eine Gedankenspirale hineinsteigern, die unser Sein in erheblichem Maße beeinflusst?

Descartes sagte: wir sind, was wir denken. Also, warum dann nicht die negativen Gedankenkarussels unterbrechen und unsere Gedanken ins Positive denken? Bewusst an das denken, was wir können, was uns gelingt, worüber wir uns freuen? Und damit dem Unterbewusstsein auf umgekehrtem Weg signalisieren: alles was wir anpacken, funktioniert! Alles was ist, ist zu unserem Nutzen! 

 

Dann werden die blockierenden Glaubenssätze, die nagende Unruhe und die schlechten Gefühle sichtbar und wir können uns damit beschäftigen und sie auflösen. Dadurch bringen wir das Gedankenkarussel zum Stoppen und kommen nach und nach in einen Zustand des inneren Wohlbefindens.

 

Als Konsequenz denken wir dann 80 000 gute Gedanken pro Tag und unsere Lebenseinstellung wird genauso positiv. Wir können unser Leben mehr genießen, werden weniger krank, und lernen auch noch Menschen kennen, die ähnlich sind und uns gut tun.

 

Wir haben es in der Hand, wie wir uns fühlen: wir sind das was wir denken!

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